Kulinarik heisst "Kunst des Kochens"



Vom Glück, Glück zu empfinden

Als "alternativ" gelten heute Lebensweisen, die scheinbar fern der üblichen Realität des hektischen Berufs- und Business-Alltages stehen. Dass diese Alternativen glücklich machen können, wird oft vergessen. Dass sie aber dazu taugen, die Realität zu meistern, wissen die wenigsten – oder wollen es nicht wissen, um nicht gefordert zu sein, es zu akzeptieren ... 

Reportage über den Breuner Hof bei Lindlar

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Abendmarkt in Solingen

Als Idee eines kleinen Naschmarktes gestartet legte der Versuch, eine neue Marktform zu kreieren, eine perfekte Bruchlandung hin. Gleichwohl: Am ersten Tag war Begeisterung da, die alsbald wohl wieder verflogen ist. 

Reportage über den ersten Tag    LESEN


Bergische Kaffeetafel

Viel kommt auf den Tisch, und jeder Gastgeber wird die Zusammenstellung nach seinen Vorstellungen variieren. Ein Muss ist immer eine Waffel und Reisbrei, natürlich die Burger Brezel – Süßes, Herzhaftes, alles zusammen. 

Ein Kult. Der es erhalten zu werden wert ist.

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"Zwieback Olympiasieger"

Dieter Büscher führt mit seiner Frau das Café-Restaurant Burghof in Oberburg (hoch über der Wupper). Er ist einer der ganz wenigen verbliebenen Brezelbäcker (jedes Stück von Hand). Doch seine heimliche Leidenschaft sind Zwiebäcke – die erfindet er irgendwie immer wieder neu. Eine köstliche Marotte.

Reportage über Café Burghof, Burg a.d.W.

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Was man so gegessen hat im Bergischen Land

Als "alternativ" gelten heute Lebensweisen, die scheinbar fern der üblichen Realität des hektischen Berufs- und Business-Alltages stehen. Dass diese Alternativen glücklich machen können, wird oft vergessen. Dass sie aber dazu taugen, die Realität zu meistern, wissen die wenigsten – oder wollen es nicht wissen, um nicht gefordert zu sein, es zu akzeptieren ... 

Kleine Einblicke ...     LESEN


Essen als Kunst

Er hilft immer, dieser Geheimrat Goethe; immer, wenn es um Erkenntnisse geht. Und warum sollte dieser Mensch nicht auch uns auf die Sprünge helfe zu erkennen, wie wichtig die Kunst beim Essen ist – oder auch, dass überhaupt Essen eine Kunst ist.

Verblüffende Vergleiche. Oder: es war immer schon so!  

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Grünkohl

Früher Grundnahrungsmittel – auch aus Armut – heute kultisch und wieder en vogue. Mit oder ohne Wurst. Hauptsache deftig. Es gibt Millionen Rezepte für die leckerste Art, das Futter für die Menschen schmackhaft zu machen. Kaninchen essen ihn auch roh. 

Ein deutsches Allerlande-Gericht

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Bergische Küchen, grundsätzlich

Mühsam war das Leben, karg die Kost. Das prägte die lokalen Spezialitäten. Im Zweifelsfall muste es Bauernküche sein oder aufwärmbar für die Fabrikarbeiter ...

Essen zwischen Arbeit und Armut

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